Mary Shelleys Schöpfungsmythos als zeitgenössisches Tanztheater


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Die zeitgenössische Tanzproduktion „Frankenstein“ bringt Mary Shelleys berühmten Stoff auf die Bühne des Kleinen Hauses im Theater Münster. Im Mittelpunkt stehen zentrale Themen der Geschichte: Schöpfung, Identität und Zerstörung. Die Inszenierung nähert sich diesen Motiven mit den Ausdrucksmöglichkeiten des zeitgenössischen Tanzes und eröffnet dadurch eine körperliche und visuelle Perspektive auf den bekannten Stoff.
Mary Shelleys „Frankenstein“ beschäftigt sich mit der Frage, was es bedeutet, Leben zu erschaffen und Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen. Zugleich geht es um die Suche nach Identität, um Zugehörigkeit und um die Folgen menschlichen Handelns. Die Tanzproduktion greift diese grundlegenden Fragen auf und übersetzt sie in Bewegung, Raum und Bühnenbild.
Eine zeitgenössische Perspektive auf einen Klassiker
Statt die Geschichte ausschließlich erzählerisch zu vermitteln, konzentriert sich die Aufführung auf die emotionalen und philosophischen Spannungen, die mit dem Frankenstein-Stoff verbunden sind. Schöpfung, Identität und Zerstörung bilden dabei die thematischen Leitlinien. Das Publikum erlebt eine Produktion, die den bekannten literarischen Ausgangspunkt in eine zeitgenössische Bühnensprache überführt.
Die Aufführung findet am 6. November 2026 im Kleinen Haus des Theater Münster statt. Der Veranstaltungsort liegt in Münster; eine genaue Straßenadresse, der Beginn und Angaben zu den Eintrittspreisen sind in den vorliegenden Informationen nicht genannt. Für die individuelle Planung empfiehlt es sich daher, die aktuellen Angaben direkt über die Veranstaltungsseite des Theater Münster zu prüfen.
Veranstaltungsdetails
- Produktion: Frankenstein
- Format: Zeitgenössischer Tanz
- Termin: 6. November 2026
- Ort: Kleines Haus des Theater Münster
- Thematische Schwerpunkte: Schöpfung, Identität und Zerstörung
„Frankenstein“ richtet sich an alle, die Mary Shelleys Stoff aus einer modernen tänzerischen Perspektive erleben möchten und sich für Bühnenkunst, Bewegung und gesellschaftlich-philosophische Fragen interessieren.





